Schritte auf dem Weg zum Erwachsenwerden
Erstens (und am Bemerkenswertesten): im eigenen Bett einschlafen!
Die Idee dazu stammt vom Babba, der sich so etwas auch leicht ausdenken kann, da er für gewöhnlich weder zur Mittags- noch zur Abendeinschlafzeit zugegen ist und sich somit nicht schwertut, aus einiger Distanz pädagogische Vorschläge zu unterbreiten. Zweifellos hat er damit nicht einmal besonders unrecht, doch für jene, die meistens die Rolle des Insbettbringers übernehmen (Anzahl dieser Personen: 1), bedeutet diese Neuerung einen zeitlichen Mehraufwand von ca. 400%. Vom nervlichen ganz zu schweigen. [Ich bin natürlich ehrlich und gebe gern zu, dass Rob während seines Urlaubs mehrfach den Einschläferer gab, doch mit dem Wissen, dass ich aus Yasnigründen diese Aufgabe sehr bald wieder würde delegieren können, würde mir das auch leichter fallen.]
Zweitens: bis zum Hals im See baden gewesen sein.
Und zwar ohne mit der Wimper zu zucken im fast ostseekalten Wasser des Cospudensees! Alle anderen anwesenden Kinder –und davon waren einige schon richtig groß, mindestens vier Jahre alt!– standen gerade mal bis zum Knie im Wasser und schwenkten ihre Eimerchen konzentriert herum; nur Lias Lillack ließ sich vom Babba bis ins GANZ TIEFE tragen.
Drittens: den ersten Gang einlegen können.
Und zwar in Parkposition ohne zu kuppeln!
… to be continued …
ein Leserbrief
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Re: Schritte auf dem Weg zum Erwachsenwerden
der lebt den rock 'n' roll, die coole sau :-)
autor: jubö — 2009-07-25 18:49:04