ein Hoch auf den Schlafrhythmus?
Ausgerechnet jetzt, wo es ohnehin schon ab halb fünf dunkel wird (Ich preise unsere Kinderwagenlampen!), hat sich der Sohn einen echt schrägen Rhythmus angewöhnt: Er ist zwar immer noch morgens sehr früh wach (über 6:30 Uhr bin ich schon echt froh), hält dann aber elend lange durch und schläft erst nach halb eins mittags ein. (Zur Zeit noch zu Hause. Der erste Mutterentfernungsversuch bei Eleni endete mit kreischendem Festklammern seitens des Sohnes am Mantelsaum der Mama. Also lassen wir uns Zeit. An jenem Tag war Lias im Anschluss ungeheuer beleidigt und danach eine Zeit lang sehr wachsam; zum Glück mag er Eleni aber gern, und wir geben die Hoffnung noch nicht auf.) Und da er ja nachts kaum schläft, kann sich so ein "Mittags"schlaf dann bis halb vier hinziehen. Dann haben wir noch maximal zwei Stunden, bis es dunkel ist und ich die Hunde im Park nicht mehr sehen kann. (Kluge Menschen raten gern: "Weck ihn halt." Nein, sage ich dann, Wecken geht nicht, hab ich versucht, erst gestern wieder. Er guckte mich rotbackig an und setzte sich ächzend im Bett auf, zog eine Schnute und weinte ärgerlich. Fiel dann vornüber und schlief weiter.
Dementsprechend gestalten sich unsere gemeinsamen Abende, denn wer erst kurz vor vier aufgestanden ist, geht natürlich nicht halb acht ins Bett, sondern hält locker bis um zehn durch :-(